Das menschliche Gedächtnis

Auf unseren Organismus strömen Tag für Tag unzählig viele Reize und Erlebnisse ein. Sie alle werden über die Sinnesorgane aufgenommen und an das Gehirn weitergeleitet. Dieses verarbeitet und speichert die eintreffenden Informationen.

So können sie bei Bedarf aus dem Gedächtnis abgerufen werden. Je besser das Gehirn seine Aufgaben erfüllen kann, desto höher ist die geistige Fitness eines Menschen. Und diese wiederum hängt ganz wesentlich von der Durchblutung des Gehirns ab.

Das A und O ist eine gute Durchblutung

Nahezu alle Organe und Gewebe werden über den Blutkreislauf mit lebenswichtigem Sauerstoff und Nährstoffen (z.B. Glukose, Vitamine) versorgt, und von Stoffwechselprodukten befreit:

Unser Gehirn ist ein Organ, das besonders viel Sauerstoff und Nährstoffe benötigt. Diese sind für den reibungslosen Ablauf seiner komplizierten Funktionen unerlässlich. Aus diesem Grund ist es mit einem dichten Netzwerk feinster Blutgefäße ausgestattet, das in seiner Gesamtheit als Mikrozirkulation bezeichnet wird.

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Gedächtnisstörungen

Altersbedingte Durchblutungsstörungen sind eine der Hauptursachen für das allmähliche Nachlassen der Gehirnfunktionen. Darunter leiden nicht nur das Gedächtnis, sondern auch andere geistige Fähigkeiten wie etwa die Lernfähigkeit und das Konzentrationsvermögen.

Im Laufe des Lebens lagern sich bestimmte Blutbestandteile (z.B. Cholesterin) an den Wänden der Arterien ab, wodurch sich diese allmählich verengen oder schlimmstenfalls verschließen.

Die Arterien innerhalb der Mikrozirkulation des Gehirns sind wegen ihres äußerst geringen Durchmessers besonders anfällig: Schon kleinste Ablagerungen können ihren Blutfluss und somit die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung unseres Denkorgans erheblich beeinträchtigen. Ein nennenswerter Grund, weshalb Gedächtnisschwächen zu den ersten Alterserscheinungen gehören, die sich im Laufe des Lebens bemerkbar machen.

Erstes Warnsignal: Das Vergessen von Kleinigkeiten

Das Nachlassen der Gedächtnisleistung setzt etwa ab dem 40. Lebensjahr ein, wobei das Kurzzeitgedächtnis zuerst betroffen ist. Erste Symptome sind das Vergessen von Kleinigkeiten: einen Geburtstag, eine Telefonnummer, der Platz, an dem der Autoschlüssel zuletzt abgelegt wurde. Auch Termine können nicht mehr im Kopf behalten werden. Terminplaner, Notizzettel, Einkaufslisten – diese Hilfsmittel werden immer wichtiger.

Der Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern stärkt bei nachlassender mentaler Leistungsfähigkeit wichtige Funktionen des Gehirns. Dadurch bleibt das Gedächtnis länger fit und belastbar. Auch die Konzentrationsfähigkeit und das Denkvermögen werden durch Ginkgo-Präparate positiv beeinflusst. Hauptverantwortlich hierfür sind die durchblutungsfördernden Eigenschaften des darin enthaltenen Ginkgo-Extraktes.